Pflanzenwissen · Art
Art der Gattung Flamingoblumen (Anthurium)
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Epiphyt; Internodien in der Regel kurz, manchmal bis zu 1 cm lang, 5 - 10 mm diam.; Cataphylls 3,5 - 7,5 cm lang, intakt an den obersten Knoten, dann sauber laubisch. LEAVES: Petiolen (1.5) 6 - 22 cm lang, trocknet 2 - 4 mm diam., subterete, schwach adaxial geschwefelt, 1 - 1,5 cm lang, nur nahe der Basis des Petiols; Geniculum 1 - 2 cm lang; Klingen linear-lanzolat bis oblanzolat-elliptisch, 16-36,5 cm lang, 3,7 - 12 cm breit, 2,9 - 4,0(5,3) mal länger als breit, 1,6 - 1,8 mal länger als Petiolen, schmal verdunkelt bis fast verdunkelt, am breitesten gewöhnlich über der Mitte, allmählich bis abrupt lang-acuminierend an der Spitze; Trocknung matt auf beiden Oberflächen, dunkelbraun bis dunkelbraun oben, leicht heller und graulich bis gelbbraun unten; mittlere Trocknung konvex auf beiden Oberflächen, manchmal mit einer spitzen Rippe auf der oberen Oberfläche; primäre laterale Adern 12 - 15 pro Seite, mäßig dunkel, Trocknung kaum mehr hervorstehend als die interprimären Adern, die in einem steilen Winkel entstehen und sich dann bei 25° - 45° ausbreiten; INFLORESZENZ subpendent; Stiel 26,5 cm lang, in der Regel 3 - 4-geflügelt, selten terete; Spatengrün, erigierend; Spadix 6 - 11 cm lang, Trocknen 2 - 5 mm diam., prominent stipitate zu 2 - 2,3 cm lang (Stipentrocknung 1 - 1,5 mm diam.), grün bis beige, in Früchten lila werdend; Blumen 3 pro Spirale, 2,5 - 2,7 mm lang, fast so breit wie lang; Tepals breit gerundet am inneren Rand, 2-seitig am äußeren Rand; Staubblätter eng um das Stigma aggregiert; Antheren 0,4 mm breit, 0,3 mm lang, gelblich, trocknende Bräune, kaum variierend. INFRUCTESCENZ 25 - 38 cm lang; Beeren prominent früh auftauchend und grün, schmal ovate bis obovate, tief lila bis rot bei Reife 0,6 - 1,5 cm lang.
Pflege
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Heimisch
Brasilien, Kolumbien (Amazonas, Caquetá, Putumayo), Parque Nacional Natural Yaigojé Apaporis
Vorkommen (Status unklar)
Peru, Brazil North, Kolumbien, Ecuador
Marktplatz
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Es reicht von Südkolumbien bis Ecuador (Napo, Pastaza), Brasilien (Acre) und Peru (Amazonas, Loreto) im Amazonasbecken.