Pflanzenwissen · Art
Art der Gattung Arakacha (Arracacia)
Pflege
Für diese Art liegen uns noch keine geprüften Pflegehinweise vor.
Frag die Community — kostenloses Konto →Weltkarte
Marktplatz
Noch niemand hat diese Art im Angebot.
Steht sie bei dir zu eng? Ein Ableger findet hier schnell ein neues Zuhause.
Belege
Arracacha esculenta DC., Arracacia andina Britton, Arracacia esculenta DC., Arracacia xanthorhiza var. andina (Britton) S.Knudsen et al.
Nächster Schritt
Beschreib dein Problem in der Pflanzenhilfe. Mit Foto antwortet meist noch am selben Tag jemand, der dieselbe Pflanze zu Hause hat. Aus Rücksicht auf die Fragenden lesen die Anfragen nur angemeldete Mitglieder — mitmachen kostet nichts.
Arakacha ist eine Nutzpflanzenart aus der Gattung Arracacia innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Die mehrjährige krautige Pflanze, die unserer Sellerie ähnelt, erreicht Wuchshöhen von 1,0 bis 1,5 m. An langen, rötlich überlaufenen Stielen sitzen die gefiederten Blätter mit fiederförmigen Blättchen. Die Stiele entspringen den rosettigen oberirdischen Wurzelauswüchsen (Cormel, Stämmen). Die Doppeldolden sitzen an den generativen Trieben. Die Dolden tragen männliche und zwittrige, meist selbststerile, also intrafloral dichogame Blüten, sie werden von Insekten bestäubt. Die Art ist nur begrenzt selbstfertil, also es kann Selbstbestäubung erfolgen. Es können Kelchblätter vorhanden sein. Die fünf Petalen sind gelb oder violett-braun. Es sind jeweils fünf Staubblätter vorhanden. Die Art bildet mehrere walzlich-rübenartigen Knollen (Corms, Speicherwurzeln) mit feinen Seitenwurzeln seitlich an einem „Wurzelstock“ aus. In 8 bis 12 Monaten werden die möhrenartigen und kartoffelfarbigen Knollen jeweils bis zu 30 cm lang und 3 bis 8 cm dick. Das „Fleisch“ ist weißlich, gelblich, weißlich- bis gelblich-violett. Da die Pflanzen kaum Früchte ansetzen, werden die Nutzpflanzen vegetativ über Wurzelabrisse vermehrt.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Die „Wurzeln“ sind nur wenige Tage haltbar und werden (nach dem Abschaben der dünnen Rinde) gekocht oder gedünstet verzehrt. Aufgrund der ätherischen Öle schmecken sie würzig und werden deshalb von den Indios der Kartoffel vorgezogen. Die Wurzeln werden auch gerieben als eine Art Reibekloß in siedendem Fett gebraten und als Buñuelos verwendet. Junge, gebleichte Stängel und Blätter werden als Salate oder Gemüse verzehrt. Die „Wurzelstöcke“ werden als Viehfutter verwendet. Arrakacha gilt in Südamerika als vielversprechende Nutzpflanze, zu deren Anbaubedingungen und Verwendung zahlreiche Forschungsprojekte laufen.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Eingeführt
Brasilien, Kuba, Trinidad-Tobago, Dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Jamaika, Puerto Rico, Amazonia colombiana: sur del departamento del Vichada; el suroriente del Meta; todo el territorio de los departamentos de Amazonas, Caquetá, Guainía, Guaviare, Putumayo y Vaupés; la Bota Caucana; y las vertientes amazónicas de Nariño (la parte alta de los ríos Guamuez, Sucio, San Miguel y Aguarico), Costa Rica
Weitere
Kolumbien (Antioquia, Boyacá, Cauca, Norte de Santander, Putumayo, Valle), Kolumbien (Putumayo, municipio de Mocoa, Vereda San Carlos, Centro Experimental Amazónico CEA, Corpoamazonia.), Kolumbien, Ecuador, Bolivien, Peru
Die ursprüngliche Verbreitung liegt hauptsächlich in den Anden von Bolivien, Peru bis nach Kolumbien und Ecuador in einer Höhe von 1.800 bis 2.600 Meter (sogar bis auf 3.500 Meter).
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle