Pflanzenwissen · Art
Die Sprengel-Brombeere ist eine Pflanzenart aus der Gattung Brombeeren (Rubus) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Pflege
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Heimisch
Sortenvielfalt
Rubus sprengelii var. parvifolius
Rubus sprengelii var. sprengeliiMarktplatz
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Belege
Rubus atlanticus E.H.L.Krause, Rubus barbeyi A.Favrat & Gremli, Rubus borreri T.B.Salter, Rubus borreri var. mazakensis Sudre, Rubus caesius var. sprengelii (Weihe) Ficinus, Rubus fruticosus subsp. sprengelii (Weihe) Syme
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Die Sprengel-Brombeere ist eine Pflanzenart aus der Gattung Brombeeren (Rubus) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Vegetative Merkmale Die Sprengel-Brombeere ist ein sommer- und wintergrüner Scheinstrauch mit bogig bis kriechendem Schössling. Es wird eine Größe (Länge) von 2,5 bis 4 (3 bis 5) Metern erreicht. Der Schössling ist bogig bis kriechend und weist je 5 Zentimeter zwischen 8 und 15, selten 20 5 bis 6 Millimeter lange, sichelförmige Stacheln auf. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist meist drei- bis fünfzählig fußförmig. Die Blattunterseite ist grün und wenig oder nicht fühlbar behaart. Das Endblättchen ist schmal und verkehrt-eiförmig und der Rand ist 2 bis 3 Millimeter tief gesägt. Generative Merkmale Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Der rispige Blütenstand ist sperrig, dünnästig und krummstachelig. Der Blütenstiel ist 15 bis 25 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der mehr oder weniger abstehende Kelch ist etwas bestachelt und behaart. Die fünf freien Kronblätter sind deutlich rosafarben. Nach der Anthese bleiben die Kronblätter nahezu bis zur Fruchtreife im vertrockneten Zustand haften. Die vielen Staubblätter sind etwas kürzer als die Griffel. Die Staubbeutel sind kahl. Die vielen Fruchtknoten sind behaart. Es wird eine Sammelsteinfrucht gebildet.
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Die Bestäubung erfolgt durch Insekten. Früchte entwickelt sich nach Befruchtung oder durch Apomixis. Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt durch Vögel (Endochorie) oder den Menschen.
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Dänemark, Schweden
Vorkommen (Status unklar)
Dänemark, Norwegen, Czechoslovakia, Frankreich, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Irland, Niederlande, Polen, Schweden, Österreich, Baltic States
Belgien