Pflanzenwissen · Art
Die Wiesen-Glockenblume ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Glockenblumen (Campanula) innerhalb der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae).
Die Wiesen-Glockenblume ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Glockenblumen (Campanula) innerhalb der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae). Sie ist in Eurasien verbreitet.
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Pflege
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Sortenvielfalt
Campanula patula subsp. abietina
Campanula patula subsp. abietina (Griseb. & Schenk) Simonk.Campanula patula subsp. alekovyi
Campanula patula subsp. alekovyi AncevCampanula patula subsp. costae
Campanula patula subsp. costae (Willk.) NymanCampanula patula subsp. epigaea
Campanula patula subsp. epigaea (Janka ex Degen) HayekCampanula patula subsp. jahorinae
Campanula patula subsp. jahorinae (K.Malý) Greuter & BurdetCampanula patula subsp. patulaCampanula patula var. abietinaMarktplatz
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Belege
Campanula benearnensis Gand., 1884, Campanula crepidioides Gand., 1884, Campanula madonae Gand., 1884
Nächster Schritt
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Vegetative Merkmale Die Wiesen-Glockenblume wächst als sommergrüne, zweijährige bis mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 70 Zentimetern. Der Stängel ist aufrecht. Die unteren Laubblätter sind gestielt und verkehrt eiförmig, die wenigen oberen sind sitzend und linealisch-lanzettlich. Generative Merkmale Wenige nickende Blüten stehen in einem lockeren, rispigen Blütenstand zusammen. Seitliche Blütenstiele besitzen über der Mitte zwei Hochblätter. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf Kelchblätter sind an ihrer Basis verwachsen. Die Kelchzähne sind pfriemlich und meist doppelt so lang wie die Kapselfrucht. Die fünf lilafarbenen bis blauvioletten Kronblätter sind bis etwa zur Mitte ihrer Länge von 15 bis 25 Millimetern trichterförmig verwachsen. Die fünf Kronzipfel sind ausgebreitet. Die Kapselfrucht ist eiförmig-zylindrisch mit zehn vorspringenden Nerven. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 20 oder 40.
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Die Wiesen-Glockenblume ist eine lockerrasige Halbrosettenpflanze und Hemikryptophyt mit einem kräftigen kriechenden Rhizom. Die Blüten der typischen Lichtpflanze sind sonnenwendig. Wie alle Glockenblumen-Arten sind sie vormännlich (Proterandrie), d. h. die Staubblätter gelangen vor den Narben zur Entwicklung, wodurch eine Selbstbestäubung weitgehend vermieden wird. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Bienen.
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Heimisch
Belgien, Finnland
Eingeführt
Belgien, Frankreich, Island, Niederlande (The Netherlands), Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich (Great Britain), Buryatiya, New Hampshire, New York, Connecticut, Dänemark
Weitere
Dänemark, Island, Norwegen, Vereinigte Staaten (conterminous 48 United States), Polen, Rumänien, Sardegna, South European Russi, Spanien, Schweiz, Turkey-in-Europe, Ukraine
West Siberia, Yugoslavia, Albanien, Altay, Österreich, Baltic States, Belarus, Belgien, Bulgarien, Central European Rus, Czechoslovakia, East European Russia, Finnland, Frankreich, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Krym, Niederlande, North European Russi, Northwest European R