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Die Himalaya-Zeder ist eine Nadelbaum-Art aus der Gattung der Zedern (Cedrus) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
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Bei optimalen Bedingungen erreicht die Himalaya-Zeder Wuchshöhen von bis über 45 Metern. Der Stammdurchmesser erreicht über 2,5 Meter. Die Hauptäste wachsen auffällig horizontal und haben hängende Spitzen. Die biegsamen Nadeln sind mit vier bis fünf Zentimetern die längsten der Zedernarten. Während die Nadeln in der Jugend noch blaugrün sind, werden sie im Alter von etwa 25 Jahren dunkler. An Langtrieben erscheinen die Nadeln einzeln, an Kurztrieben in Büscheln. Auffällig und somit dienlich für eine Artbestimmung ist, dass die Nadelspitzen durchsichtig sind. Die tonnenförmigen Zapfen stehen aufrecht, sind etwa neun Zentimeter groß und fünf bis sechs Zentimeter breit. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24. Junger Baum, gepflanzt Triebe Borke
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Aus dem Holz wird Zedernöl gewonnen. In Indien wurde das Holz für den Schiffbau verwendet. Aus demselben Grund wurde die Himalaya-Zeder auch in England angebaut. Dieser Versuch schlug allerdings fehl, da die nötige Haltbarkeit so weit im Norden nicht erreicht wurde. Die Art wurde 1822 als Ziergehölz in Europa eingeführt. In Deutschland leidet sie aber wegen des frühen Austriebs unter Frost, außerdem ist der Austrieb im Frühjahr empfindlich gegenüber Spätfrösten. Sorten mit graublauen bis silbergrauen Nadeln ertragen Frost besser. Für Anpflanzungen empfehlen sich gegen Wintersonne geschützte Lagen.
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Himalajazedar
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