Heimisch
Denmark, Finland, Norway, Sweden
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Der Schwedische Gänsefuß, auch Schweden-Gänsefuß oder Grüner Gänsefuß genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Sie ist in Mitteleuropa heimisch.
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Der Schwedische Gänsefuß ist eine einjährige krautige Pflanze mit Wuchshöhen von 30 bis 100 cm. Die ganze Pflanze ähnelt dem Weißen Gänsefuß, ist aber grün oder hell graugrün und nur wenig bemehlt und später verkahlend. Der Stängel ist nicht rötlich, höchstens die Astwinkel können rot gefleckt sein. Der Stängel ist dünnwandig und im oberen Teil leicht zusammendrückbar. Die wechselständigen Laubblätter sind grün bis graugrün. Die Blattspreite ist bei einer Länge bis 10 cm und einer Breite bis 7 cm rhombisch-eiförmig bis elliptisch, oft basal breit dreilappig. Der Blattrand trägt scharfe, vorwärts gerichtete Zähne. Die Blütenknäuel bilden lockere Blütenstände. Die Samenschale weist radiäre Rillen und rundliche bis längliche, narbige Wabengruben auf. Die Samen haben einen Durchmesser von mehr als einem Millimeter; sie sind undeutlich grubig punktiert. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Die Bestäubung erfolgt in der Regel durch den Wind. Die Chromosomenzahl beträgt 2n=18.
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Die Blätter des Schwedischen Gänsefußes können roh oder gekocht wie Spinat zubereitet werden. Rohe Blätter sollten wegen ihres Gehalts an Saponinen allerdings nur in kleinen Mengen verzehrt werden. Die Samen können gemahlen als Mehlzusatz dienen. Es wird empfohlen, sie über Nacht einzuweichen und danach gründlich abzuspülen, um die Saponine zu entfernen. Die ganze Pflanze kann als Färbepflanze für gold-grüne Farbtöne verwendet werden.
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Grüner Gänsefuß · Schwedischer Gänsefuß
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Swedish Goosefoot
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Die Erstveröffentlichung von Chenopodium suecicum erfolgte 1902 durch Josef Murr in Magyar Botanikai Lapok, Band 1, S. 341. Synonyme von Chenopodium suecicum Murr sind Chenopodium pseudopulifolium (Scholz) Murr und Chenopodium album subsp. pseudopulifolium (Scholz) Murr. Irrtümlich wurde häufig auch der Name Chenopodium viride beziehungsweise Chenopodium album subsp. viride dafür verwendet.
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Distribution. Nem-MBor (- NBor). - Archaeophytic. D common, but less so than C. album, at least in Sjce, LFM, FyL, NJy and 0 Jy; scattered to rare in western Jylland. N fairly common in cultivated areas north to Tr, but in the south less common than C. album', rare in the southwestemmost parts; infrequent and + / - ephemeral in the northern coastal areas. S common in southern and eastern lowland parts north to Nb (compared to C. album less common south of Upl, further north probably more common); also at higher altitudes but less frequent and more often casual. F common (and more common than C. album) on the mainland north to EnL and InL where it is fairly rare and usually casual; in A and the southwestern archipelago sporadic, rarer than C. album. I INo Jokulsarbru 1964, Asbyrgi 1964, ISu Hverageroi 1963. Eurasia and W North America; from c. 45 ° to c. 70 ° N.
Habitat. Particularly common, abundant and often dominant as a weed in fields (in D especially with sugar beets), gardens, yards and potato-patches; also roadsides, tips and other waste ground.
temperate Asia (WGSRPD:3)
Europe (WGSRPD:1)
Eastern Europe
Eastern Asia
Heimisch
Eingeführt
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