Pflanzenwissen · Art
Der Gelbe Fingerhut ist eine Pflanzenart aus der Gattung Fingerhüte (Digitalis) innerhalb der Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae).
Pflege
Für diese Art liegen uns noch keine geprüften Pflegehinweise vor.
Frag die Community — kostenloses Konto →Weltkarte
Sortenvielfalt
Digitalis lutea subsp. australis
Digitalis lutea subsp. australis (Ten.) Arcang.Digitalis lutea subsp. luteaMarktplatz
Noch niemand hat diese Art im Angebot.
Steht sie bei dir zu eng? Ein Ableger findet hier schnell ein neues Zuhause.
Belege
Digitalis argyrostigma, Digitalis lutea var. grandiflora, Digitalis micrantha Roth ex Schweigg.
Nächster Schritt
Beschreib dein Problem in der Pflanzenhilfe. Mit Foto antwortet meist noch am selben Tag jemand, der dieselbe Pflanze zu Hause hat. Aus Rücksicht auf die Fragenden lesen die Anfragen nur angemeldete Mitglieder — mitmachen kostet nichts.
Der Gelbe Fingerhut ist eine Pflanzenart aus der Gattung Fingerhüte (Digitalis) innerhalb der Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae).
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Der Gelbe Fingerhut ist eine zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen zwischen 30 und 80 Zentimetern. Der aufrechte, unverzweigte Stängel ist schwach rinnig und kahl, die wechselständig angeordneten, schmal- bis eiförmig-lanzettlichen Blätter sind einfach, am Rand fein gewimpert, sonst kahl und unregelmäßig gesägt. Eine bodenständige Rosette zur Blütezeit wie bei anderen Fingerhüten fehlt. Der Blütenstand ist eine einseitswendige Traube aus vielen, dicht stehenden schwefelgelben, engröhrigen, zeichnungslosen Blüten, die 9 bis 25 mm lang und innen behaart sind. Die Blüten sind kleiner und schmaler als die des Großblütigen Fingerhuts, dessen Blüten 28 bis 40 mm lang, ockergelb und innen gezeichnet sind. Die Krone setzt sich aus fünf verwachsenen Kronblättern zusammen. Es gibt vier Staubblätter, der Fruchtknoten ist oberständig und die Frucht eine Kapsel. Den Blättern fehlen die Nebenblätter. Die Chromosomenzahl beträgt n = 56.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
or grandiflora
Telfer A, Young M, Quinn J, Perez K, Sobel C, Sones J, Levesque-Beaudin V, Derbyshire R, Fernandez-Triana J, Rougerie R, Thevanayagam A, Boskovic A, Borisenko A, Cadel A, Brown A, Pages A, Castillo A, Nicolai A, Glenn Mockford B, Bukowski B, Wilson B, Trojahn B, Lacroix C, Brimblecombe C, Hay C, Ho C, Steinke C, Warne C, Garrido Cortes C, Engelking D, Wright D, Lijtmaer D, Gascoigne D, Hernandez Martich D, Morningstar D, Neumann D, Steinke D, Marco DeBruin D, Dobias D, Sears E, Richard E, Damstra E, Zakharov E, Laberge F, Collins G, Blagoev G, Grainge G, Ansell G, Meredith G, Hogg I, McKeown J, Topan J, Bracey J, Guenther J, Sills-Gilligan J, Addesi J, Persi J, Layton K, D'Souza K, Dorji K, Grundy K, Nghidinwa K, Ronnenberg K, Lee K, Xie L, Lu L, Penev L, Gonzalez M, Rosati M, Kekkonen M, Kuzmina M, Iskandar M, Mutanen M, Fatahi M, Pentinsaari M, Bauman M, Nikolova N, Ivanova N, Jones N, Weerasuriya N, Monkhouse N, Lavinia P, Jannetta P, Hanisch P, McMullin R, Ojeda Flores R, Mouttet R, Vender R, Labbee R, Forsyth R, Lauder R, Dickson R, Kroft R, Miller S, MacDonald S, Panthi S, Pedersen S, Sobek-Swant S, Naik S, Lipinskaya T, Eagalle T, Decaëns T, Kosuth T, Braukmann T, Woodcock T, Roslin T, Zammit T, Campbell V, Dinca V, Peneva V, Hebert P, deWaard J · CC BY
Heimisch
Belgien, Taiwan
Eingeführt
Belgien, Kanada (British Columbia), Tschechien, Dänemark, Frankreich, Niederlande (The Netherlands), Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich (Great Britain), Vermont, British Columbia, Connecticut
Czechoslovakia, Vereinigtes Königreich, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New York, Ohio, Pennsylvania, Polen, Québec, Rumänien
Weitere
Dänemark, Finnland, Norwegen, Vereinigte Staaten (conterminous 48 United States), Vereinigte Staaten (Vermont-US), Frankreich, Niederlande, Deutschland, Italien, Österreich, Belgien, Spanien
Corse, Schweiz
Die Pflanze ist von Westeuropa bis Süditalien und Nordwestafrika verbreitet. Sie hat Vorkommen in Marokko, Spanien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, Italien, in der Slowakei, Kroatien und Albanien. In Dänemark, Schweden und Tschechien kommt die Art nur eingeschleppt vor. Der Gelbe Fingerhut wächst bevorzugt auf trockenen, kalkhaltigen, steinigen und warmen Böden an hellem Standort wie Lichtungen oder die Ränder von Waldwegen. Er ist Kennart der Assoziation Atropo-Digitalietum luteae Oberd. 1957 (n.inv.) und gilt als ungefährdet, wird aber in Deutschland von der Bundesartenschutzverordnung „besonders geschützt“.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle