Pflanzenwissen · Art
Opuntia ficus-indica ist eine Pflanzenart in der Gattung der Opuntien (Opuntia) aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae).
Opuntia ficus-indica ist eine Pflanzenart in der Gattung der Opuntien (Opuntia) aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton ficus-indica leitet sich von den lateinischen Worten ficus für ‚Feige‘ sowie indicus für ‚Indien‘ ab und verweist auf die essbaren Früchte der Art und deren angenommener Herkunft von den Westindischen Inseln. Die oft als Kaktusfeigen bezeichneten Früchte und die jungen Triebe sind essbar und gehören zur mexikanischen Standardküche.
Pflege
Für diese Art liegen uns noch keine geprüften Pflegehinweise vor.
Frag die Community — kostenloses Konto →Weltkarte
Marktplatz
Noch niemand hat diese Art im Angebot.
Steht sie bei dir zu eng? Ein Ableger findet hier schnell ein neues Zuhause.
Belege
Cactus chinensis Roxb.,
Nächster Schritt
Beschreib dein Problem in der Pflanzenhilfe. Mit Foto antwortet meist noch am selben Tag jemand, der dieselbe Pflanze zu Hause hat. Aus Rücksicht auf die Fragenden lesen die Anfragen nur angemeldete Mitglieder — mitmachen kostet nichts.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Opuntia ficus-indica wächst strauchig oder baumartig und erreicht Wuchshöhen zwischen 1 und 6 Metern. Meist ist ein deutlicher Stamm von bis zu 35 Zentimetern vorhanden. Die unterschiedlich geformten grünen Triebabschnitte sind schmal bis breit verkehrt eiförmig oder länglich. Sie sind 20 bis 60 Zentimeter lang und 10 bis 25 Zentimeter breit. Die schmal elliptischen Areolen stehen 2 bis 5 Zentimeter voneinander entfernt. Sie sind mit braunen oder gelben Glochiden besetzt, die bald abfallen. Die Dornen sind unauffällig und fehlen oft ganz. Die Blüten stehen endständig am Spross, sind gelb bis rot und haben einen Durchmesser von 5 bis 10 Zentimeter. Die eiförmigen bis länglichen, gelbgrünen, orangen oder roten Früchte sind 6 bis 10 Zentimeter lang. Sie sind mit Glochiden und manchmal mit Dornen besetzt. Ein Chromosomensatz hat elf Chromosomen. Neben diploiden Individuen mit einer Chromosomenzahl von 2n = 22 wurden polyploide mit 55 oder 88 Chromosomen beschrieben.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Verzehrt wird das Innere der Frucht mit den essbaren Kernen. Das je nach Sorte gelbgrüne oder gelborange bis rote Fruchtfleisch hat einen süß-säuerlichen Geschmack. Die Frucht wird roh oder als Marmelade gegessen sowie zu Likör verarbeitet. Aus den getrockneten Samen wird Kaktusfeigenkernöl für Kosmetikprodukte und als Speiseöl gepresst. Die jungen Triebabschnitte werden in Mexiko und Zentralamerika als Gemüse verwendet (Nopalitos, Nopales).
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
cbd_2014_pathway:natural_dispersal
cbd_2014_pathway:corridor
cbd_2014_pathway:release
Eingeführt
Albanien, Algerien, Angola, Australien, Belgien, Bolivien, Botsuana, Brasilien, Burundi, Chile (Juan Fernandez Islands), China, Kongo-Kinshasa
Kroatien, Kuba, Zypern, Ecuador, Ägypten, Eritrea, Eswatini, Äthiopien, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kenia, Lesotho, Madagaskar, Malta, Namibia, Niederlande (The Netherlands), Neukaledonien, Oman, Peru, Portugal, Ruanda, Saudi-Arabien, Seychellen, Somalia, Südafrika, Spanien, Schweden, Tansania, Türkei, Uganda, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich (Great Britain), Venezuela, Jemen, Sambia, Zaïre, Galápagos Islands, East Africa, New South Wales, Northern Provinces, Palestine, Paraguay, Puerto Rico, Queensland, South Australia, St.Helena, Sudan, Tibet, Trinidad-Tobago, Tunesien, Turkey, Victoria, Westsahara, Yugoslavia, Bogotá, Argentina Northeast, Argentina Northwest, Arizona, Assam, Azores, Baleares, Bangladesch, Benin, Brazil Northeast, Brazil Southeast, Brazil South, California, Canary Is., Cape Provinces, Cabo Verde, China South-Central, China Southeast, Kolumbien, Corse, Dominikanische Republik, East Aegean Is., El Salvador, Florida, Free State, Galápagos, Gambia, Griechenland, Guatemala, Hainan, Haiti, Hawaii, Honduras, Irak, Korea, Kriti, KwaZulu-Natal, Lebanon-Syria, Leeward Is., Libyen, Madeira, Marokko, New Mexico, Portugal (Santa Maria Island)
Weitere
Taiwan, Kolumbien (Antioquia, Boyacá, Cundinamarca, Santander), Komoren, Costa Rica, Griechenland, Norwegen, Türkei, Vereinigte Staaten (conterminous 48 United States), Vereinigte Staaten (Hawaii), Global, Jardín Botánico de Bogotá, Mexico Gulf
Mexico Northeast, Mexico Northwest, Mexico Southwest, Piedecuesta, Mexico Central
Southern America (WGSRPD:8)