Pflanzenwissen · Art
Die Avocado ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae).
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Die Avocado ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). Die Frucht ist aus botanischer Sicht eine Beere und erhielt historisch viele andere, heute seltene Bezeichnungen wie etwa Avocadobirne, Alligatorbirne oder Butterfrucht.
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Der Avocadobaum ist strauchig und schnellwüchsig und kann je nach Art eine Wuchshöhe von bis zu 20 Metern erreichen. Holz, Borke und Wurzeln Die Rinde des Stammes ist mehr oder weniger glatt und aschgrau. Das Holz ist weich und die spärlich, fein behaarten Zweige können bei Wind leicht abbrechen. Die Art des Wurzelwachstums hängt stark vom Untergrund ab. Die Rinde enthält antibakterielle Stoffe. Knospen und Blätter Der Avocadobaum besitzt recht große, spiralig angeordnete, dunkelgrüne bis grünbräunliche, elliptische, eiförmig bis lanzettliche, spitze bis zugespitzte und glänzende ledrige dickliche Blätter. Die Laubblätter sind bis zu 45 Zentimeter lang. Die Blätter sind bis etwa 5 cm lang gestielt, der Spreitenrand ist ganz, die Basis ist keilförmig bis rundspitzig. Die jungen Blätter sind oft rötlich und fein behaart, später ist die Unterseite ganz fein behaart, die Oberseite nur leicht. Die Nervatur ist fiedernervig mit ausgeprägter Mittelrippe. Die Blätter werden im Winter nicht abgeworfen, sind also immergrün, die Pflanze benötigt daher viel Licht. Die Blätter von P. americana var. drymifolia und verwandten Sorten haben, wenn man an ihnen reibt, einen leicht an Anis erinnernden Geruch. Die Blätter enthalten das Toxin Persin sowie Alkaloide und Terpenoide. Blütenstände und Blüten Ein Avocadobaum bildet normalerweise erst nach etwa zehn oder mehr Jahren Blüten aus, allerdings gibt es Züchtungen, bei denen schon nach zwei Jahren Blüten und Früchte produziert werden. Die kleinen, etwa 5–8 mm langen, kurz gestielten, gelblich bis grünlichen Blüten stehen in rispenartigen, end- oder achsenständigen Blütenständen. Die Blüte der Gattung Persea hat die für Lorbeergewächse typische Blütenform mit jeweils drei behaarten Kelch- und Kronblättern, die relativ ähnlich aussehen. Nach anderer neuerer, wohl korrekter Auffassung ist es ein Perigon mit sechs Tepalen. Es ist ein kleiner, flacher Blütenboden vorhanden. Angeordnet in vier Kreisen zu je dreien sind 12 Staubblätter. Davon sind auf den äußeren drei Kreisen neun fertil, drei im vierten Kreis sind zu kurzen pfeilförmigen Staminodien zurückgebildet. Am Grunde der Staubblätter des dritten Kreises befinden sich je zwei gelb-orange „Drüsen“ (Nektarien), auch die drei Staminodien sondern Nektar ab. Die Staubbeutel bestehen in der Regel aus vier Pollensäcken. Der behaarte unikarpellate Fruchtknoten ist oberständig mit einem einfächrigen Ovar. Die bitegmische Samenanlage (zwei Integumente enthaltend) ist anatrop und crassinucellat. Der kurze Griffel trägt eine leicht gelappte Narbe. Die meisten Blüten an einem Baum sind anormal oder steril und bringen keine Früchte hervor. Chromosomenzahl Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24, 36 oder 48.
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Holz Das Holz der Persea americana kann für den Hausbau (Pfosten), Leichtbau, Möbel, landwirtschaftliche Geräte, Schnitzereien, Skulpturen, Musikinstrumente, Paddel usw. verwendet werden. Es ergibt auch ein gutes Furnier und Sperrholz. Das Holz wird jedoch selten verwendet, denn es ist spröde und anfällig für Termitenbefall. Verwendung der Avocadofrucht in der Küche Während die Schale und der Samen der Frucht nicht genießbar sind, ist das Fruchtfleisch um den großen Samen sehr nahrhaft. Die in Mitteleuropa erhältlichen Avocados sind meistens nicht süß, einige Sorten der tropischen Länder dagegen schon. Das Fruchtfleisch der reifen Avocado ist gelb bis grün, weich und von einer fast cremeartigen Konsistenz. Die Avocado hat mit sehr großem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsearten. Das Fruchtfleisch wird roh gegessen, solange es sich noch nicht grau oder bräunlich verfärbt hat. Es schmeckt pur, leicht gesalzen, mit Paprikapulver gewürzt oder mit Zitronensaft beträufelt als Brotbelag. Von 2000 bis 2017 gab es schätzungsweise 49.331 Avocado-Schnittverletzungen in US-Notaufnahmen. Somit machten das Schneiden von Avocados 2 % der messerbedingten Verletzungen in Notaufnahmen von US-Krankenhäusern aus. Avocadocreme Avocadocreme ist das Mus des Avocadofruchtfleisches. Sie eignet sich zum Dippen, als Brotaufstrich oder als Füllung von Tortillas. Zur Zubereitung wird das Fruchtfleisch einer reifen Avocado mit einer Gabel zerdrückt oder püriert, anschließend mit Salz und Pfeffer gewürzt und nach Belieben mit Tomaten, Blattkoriander, Chilis, Salatgurke, Knoblauch, Zwiebel, Joghurt oder zahlreichen weiteren Zutaten verfeinert. Die mexikanische Variante wird Guacamole genannt. Eine Avocadocreme kann aber auch süß zubereiten werden, mit Zitrone oder Limette und braunem Zucker. Avocadocreme tendiert dazu, schnell braun zu oxidieren. Als Antioxidationsmittel kann die Ascorbinsäure des Zitronen- oder Limettensafts dienen, was zusätzlich den Geschmack abrundet. Internationale Küche In Australien und Neuseeland werden Avocados üblicherweise in Sandwiches, auf Toast oder mit Huhn serviert. In Mexiko und Zentralamerika mischt man Avocados in Reis, Avocadosuppe, Avocadosalat oder Fleisch. In Peru wird die Guacamole zu Tequeños gegessen und als Beilage zur Asado serviert oder auch als Hauptgericht mit Thunfisch, Shrimps oder Huhn gefüllt. Die Chilenen machen aus der Avocado eine püreeartige Soße und essen diese zu Huhn, Hamburger, Hotdogs oder schneiden sie in Scheiben und servieren sie mit Sellerie oder Salat. Auch in Kenia und Nigeria wird die Frucht als Salat gegessen. Bei der Urbevölkerung Südamerikas diente die Avocado zur Herstellung eines alkoholischen Getränks namens Abacate, das die Europäer zur Erfindung des Eierlikörs inspirierte. Als Süßspeise wird die Avocado in der taiwanischen, indonesischen und philippinischen Küche verwendet. Zusammen mit Zucker und Milch entstehen Shakes von unterschiedlicher Konsistenz, die man auch in der brasilianischen Küche als Vitamina de abacate serviert. Avocados sind darüber hinaus aufgrund ihres Nährwerts auch in der veganen Küche sehr geschätzt. Die meisten Konsumenten sind allerdings Flexitarier. Medizinische Nutzung der Frucht Bestimmte Sorten werden auch zu medizinischen Zwecken verwendet (zum Beispiel als Bakterizid und gegen Durchfallerkrankungen oder zur kontrollierten Gewichtszunahme durch den hohen Fettgehalt von ca. 25 %). Avocadoöl Das Öl der Avocadofrucht (Avocadoöl) sowie anderer Pflanzenteile wurde bereits von den Azteken genutzt. Vereinzelt wird es als Speiseöl verwendet, überwiegend findet es heute in der Kosmetik- und Pharmaindustrie Verwendung. Blätter Die Blätter der Avocado sind je nach Art giftig (Persin: siehe oben). Die Blätter der mexikanischen Avocado (Persea americana var. drymifolia) sollen essbar sein und als Gewürz genutzt werden, der Geschmack soll an Anis erinnern. Die Blätter sollen trocken oder frisch gehandelt werden. Nach einem Erhitzen (Toasten) vor der Benutzung seien sie – zerkleinert oder in voller Größe – vor allem in Bohnengerichten zu finden.
Verbreitung der Samen Für die natürliche Verbreitung der Samen wird angenommen, dass diese über Endochorie erfolgt: Hierbei fressen Tiere Früchte und scheiden deren Samen später in weiter Entfernung von der Mutterpflanze mit ihrem Dung wieder aus. Jedoch sind keine Tierarten bekannt, die heutzutage die großen Avocadofrüchte fressen. Daniel Janzen und Paul Martin postulierten in den 1980er Jahren, dass es Pflanzenarten gibt, die sich in einer ökologischen Beziehung mit großen, mittlerweile ausgestorbenen Säugetieren (Megafauna) entwickelten („neotropischer Anachronismus“ bzw. „evolutionärer Anachronismus“). Da diese großen Säugetiere ausgestorben sind, hat der Avocadobaum keine natürliche Samenverbreitungstechnik mehr, mit Bewirtschaftung durch den Menschen ist er trotzdem erhalten geblieben. Teilweise wurde über das südamerikanische Riesenfaultier als ausgestorbener Riesensäuger für die Verbreitung der Avocado spekuliert. Hierfür gibt es weder Belege aus der Ursprungsarbeit von Janzen und Martin noch dafür überzeugende Evidenzen. So waren Riesenfaultiere ursprünglich in der Region des heutigen Argentiniens, Paraguays und Uruguays verbreitet; zu der damaligen Zeit waren die ersten echten Avocados aber im heutigen Mexiko verortet. Ob Riesenfaultiere wie Mylodon darwinii tatsächlich Avocados aßen, ist daher zweifelhaft. Da Avocadokerne vor 10.000 Jahren kleiner waren, deutet das darauf hin, dass die heutzutage vorherrschenden großen Kerne durch menschliche Auswahl entstanden sind. Moderne Avocados verdanken ihre Existenz demnach nicht großen Säugetieren, sondern den Mesoamerikanern, die sie kultivierten. Sie bauten Avocados an und wählten wahrscheinlich Früchte mit größeren Kernen, da jene möglicherweise zu größeren Früchten oder besserem Wachstum führten. Hierbei wurden Avocados mindestens dreimal an verschiedenen Orten in Zentralamerika domestiziert. Blütenökologie Im Anbau wird die gezüchtete Pflanze in der Regel durch Pfropfen künstlich vegetativ vermehrt. Ansonsten werden die Blüten des Avocadobaums durch Insekten bestäubt. Hauptbestäuber sind Bienen und Wespen, aber auch Fliegen u. a. Der Avocadobaum hat zwittrige Blüten, bei denen die Geschlechtsorgane zu unterschiedlichen Zeiten reifen (intraflorale Dichogamie), wobei die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane auf einer Pflanze zu verschiedenen Zeiten am Tag erscheinen oder reifen; synchrone Dichogamie (temporale Diözie) oder synchrone dichogame Proterogynie, weil hier die weiblichen zuerst reifen. In der weiblichen Phase sind die Staubblätter und die Petalen zurückgelegt. Damit eine Bestäubung stattfindet, braucht es eine zeitliche Überlappung der weiblichen und männlichen Öffnungszeiten. Die meisten Avocadokulturen, zumindest bei den subtropischen Rassen, weisen eine tägliche Periode von 1–3 Stunden der Selbstüberlappungsphase auf, in der die weiblichen und die Pollen freisetzenden männlichen Blüten gleichzeitig erscheinen. Um die Bestäubungsrate zu erhöhen, werden verschiedene Kultivare mit verschiedenen Blütentypen im selben Garten angebaut; man unterscheidet die Kultivare anhand der Blütentypen (Typ A und Typ B), die sich zu unterschiedlichen Zeiten öffnen. Typ A: Die Blüten öffnen sich morgens am ersten Tag mit fertiler Narbe als weibliche Blüte und schließen sich um 12 Uhr. Am nächsten Tag öffnet sich dieselbe Blüte um 12 Uhr bis zum Abend als fertile männliche Blüte mit unempfänglicher Narbe, die Staubgefäße sind nach oben gebogen, nun werden im Staubbeutel Pollen produziert. Typ B: Komplementär zu Typ A öffnen sich die Blüten am ersten Tag nachmittags weiblich, am nächsten Tag morgens männlich. Die weiblichen Blüten des Baumes öffnen sich während eines Zeitraums von etwa zwei Stunden nacheinander und fungieren als zwei getrennte Populationen. Die früh öffnenden weiblichen Blüten vom Typ A sind nur der Fremdbestäubung ausgesetzt, während die Spätöffnenden sowohl der Kreuz- (Xenogamie) als auch der Nahbestäubung (Geitonogamie) ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu sind die frühen weiblichen Blüten des Typs B beiderlei Bestäubungsformen ausgesetzt, während die später öffnenden nur der Kreuzbestäubung ausgesetzt sind. Allerdings sind die Zyklen dieser beiden Typen oft nicht so markant wie hier dargestellt, sondern werden u. a. durch die Temperatur beeinflusst und können schwanken. Keimung und Standortbedingungen Die Keimzeit eines Avocadosamens liegt abhängig von der Bodentemperatur zwischen vier und sechs Wochen. Für den Anbau benötigt man Standorte mit lockerem Substrat. Davon abgesehen stellen Avocadopflanzen prinzipiell keine hohen Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit. Sie bevorzugen aber nährstoffreiche Böden und reagieren empfindlich auf Salz. Die Pflanzen benötigen sehr viel Wasser, der Boden darf aber gleichzeitig nicht zu stark durchnässen. Im modernen Anbau wird daher künstlich bewässert, um die Wasserzufuhr zu kontrollieren. Avocado-Pflanzen brauchen viel Licht, mindestens 2000 Sonnenstunden im Jahr. Auf stärkeren Wind reagieren die Bäume empfindlich, Zweige können leicht abbrechen. Schon bei leichtem trockenem Wind können die Blüten austrocknen. Die Einzelpflanzen werden je nach der Größe, die sie im ausgewachsenen Zustand erreichen, auf Plantagen in einem Abstand von 6–10 m gepflanzt. Inhaltsstoffe und Toxine In den Blättern der mexikanischen Avocado (Persea americana) können über dreißig flüchtige Inhaltsstoffe nachgewiesen werden. Neben den Hauptbestandteilen Estragol, Cubeben, Methyleugenol und β-Caryophyllen finden sich unter anderem α- und β-Pinen, 2-Undecanon, Chavicol, δ-Cadinene und α-Copaen. In den Ölzellen der gesamten Pflanze kommen das Toxin Persin und andere giftige Stoffe vor, die fungizid, antibakteriell und insektizid wirken. Vor allem in den Schalen von unreifen Früchten und in den Blättern ist die Konzentration dieser Giftstoffe erhöht. In Nordamerika, wo die guatemaltekische und die mexikanische Art am verbreitetsten sind, wird vor den Folgen von Avocadofraß der guatemaltekischen Art (Reed variety) bei mehreren Nutztieren gewarnt (insbesondere bei Ziegen und Pferden, bei denen es zu langfristigen Milcheinbußen sowie zu Herzversagen kommen kann, aber auch bei Rindern); bekannt ist auch mindestens ein Fall einer Vergiftungsreaktion eines Käfigvogels. Bei der Fruchtreife erfährt Persin eine fortschreitende enzymatische Zerstörung, die allmählich die Konzentration in der Frucht verringert. Es ist für viele Säugetiere, Vögel und Fische giftig und verursacht vor allem Herzmuskelschäden und Milchdrüsenentzündungen. In der menschlichen Ernährung, wo das Fruchtfleisch Verwendung findet, gilt Persin als ungefährlich. Für Tiere, welche es in größeren Mengen aufnehmen, z. B. durch die Blätter, stellt es eine Gefahr dar. Krankheiten und Schädlinge Avocadobäume sind insgesamt relativ robust. Als fast einzige Schädlinge gelten vier Pilze: Phytophtora cinnamonii greift bevorzugt verletzte Wurzeln und den unteren Teil des Stammes an und verursacht Wurzelfäule, die zum Absterben der gesamten Pflanze führen kann. Warme oder durchnässte Böden fördern die Ausbreitung des Pilzes. Colletotrichum gloeosporioides greift die noch am Baum hängenden jungen Früchte an. Er verursacht kleine trockene dunkle Flecken auf der Haut der Frucht. Das Fruchtfleisch darunter verfärbt sich schwarz. Cercospora purpurea (auch Pseusocercospora purpurea) befällt die Früchte und bildet auf ihnen zunächst hellgelbe, später dunkle rostrote Krater. Sphaceloma perseae befällt die Haut der Avocadofrucht und führt zu einem Schorf, der häufig große Ernteschäden verursacht. Viruserkrankungen und Insektenschäden spielen kaum eine Rolle. Die einzige bekannte Viruserkrankung sind die sog. „Sonnenflecken“, die 1928 in Kalifornien auftraten. Das Virus scheint nur durch Pollen, Samen etc. und nicht durch Insekten übertragen zu werden. Insekten, die die Früchte oder die Pflanzen selber schädigen, gibt es zwar viele, sie treten aber meist nur lokal begrenzt in größerem Maßstab auf.
Äußere Systematik Die Familie der Lorbeergewächse umfasst etwa 50 Gattungen mit rund 2000 bis 2500 Arten. Die Gattung Persea besteht aus 150 Arten (inklusive der Untergattungen Machilus und Eriodaphne), die vom atlantischen Nordamerika bis nach Chile und vom Indisch-malayischen Gebiet bis nach Japan verbreitet sind. Außer Persea americana wird auch eine weitere Persea-Art als Avocado bezeichnet: die Wilde Avocado (Persea schiedeana), die auch als „Bergavocado“ (spanisch Aguacate del monte), Yas oder Coyo(u), Zucte u. a. bekannt ist. Diese Art besitzt die Fähigkeit, Lichtungen und Abholzungen zu besetzen. Varietäten Bei Persea americana können zahlreiche Varietäten unterschieden werden: (diese sind alle obsolet geworden, sie werden nur noch als Synonyme geführt) Persea americana Mill. var. americana – Typ „Westindien“ Persea americana var. drymifolia (Schltdl. & Cham.) S.F.Blake – Typ „Mexiko“ Persea americana var. floccosa (Mez) Scora Persea americana var. guatemalensis (L.O.Williams) Scora – Typ „Guatemala“ Persea americana var. nubigena (L.O.Williams) L.E.Kopp Persea americana var. steyermarkii (C.K.Allen) Scora Nur die drei Varietäten, die auch als die Typen „Westindien“, „Mexiko“ und „Guatemala“ bezeichnet werden, haben wirtschaftliche Bedeutung. Die handelsüblichen Sorten sind durch Züchtung und Kreuzung dieser drei Varietäten entstanden. Siehe dazu #Sorten. Die ursprüngliche, nicht gezüchtete Form der Avocado wird im Spanischen criollo genannt.
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cbd_2014_pathway:escape_food_bait
casual
Heimisch
Kolumbien
Eingeführt
Amerikanisch-Samoa, Anguilla, Australien, Belgien, Brasilien, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Burkina Faso, Burundi, Chile (Rapa Nui - Easter Islands), Kolumbien (Bogotá, D.C.), Cookinseln, Dänemark
Ecuador, Äquatorialguinea, Französisch-Polynesien, Guinea (Base-Guinée), Honduras, Laos, Malediven, Marshallinseln (Majuro Atoll), Mikronesien (Kosrae), Montserrat, Niue, Palau, Peru, Philippinen, Samoa, São Tomé und Príncipe, Seychellen, Südafrika, Tonga, Trinidad und Tobago, Vereinigtes Königreich (Pitcairn Islands), Puerto Rico, Indien, Jamaika, Kenia, Leeward Is., Marianas, Marquesas, Marshallinseln, Mauritius, Mexico Northeast, Mexico Northwest, New York, New Zealand North, Panama, Pitcairninseln, Rodrigues, Réunion, Society Is., Salomonen, Sudan, Taiwan, Trinidad-Tobago, Tuamotu, Tubuai Is., Vanuatu, Venezuelan Antilles, Venezuela, Vietnam, Windward Is., Zaïre, Galápagos Islands, East Africa, Bogotá, Argentina Northwest, Assam, Bahamas, Bangladesch, Bolivien, Burkina, Kamerun, Caroline Is., Kaimaninseln, Central African Repu, Central American Pac, China South-Central, China Southeast, Kolumbien, Komoren, Congo, Kuba, Zypern, Dominikanische Republik, East Himalaya, Easter Is., El Salvador, Fidschi, Florida, Galápagos, Gambia, Guinea-Bissau, Gulf of Guinea Is., Hainan, Haiti, Hawaii
Weitere
Taiwan, Kolumbien (El Parque Nacional Natural Tatamá), Kolumbien (Colombia, Valle del Cauca, Santiago de Cali, Barrio El Refugio), Kolumbien (Cuenca río Totare: Potrerito (700 msnm)), Kolumbien (Amazonas, Antioquia, Atlántico, Bolívar, Caldas, Cauca, Cesar, Chocó, Córdoba, Cundinamarca, Huila, Magdalena, Nariño, Norte de Santander, Putumayo, Quindío, Risaralda, San Andrés, Providencia y Santa Catalina, Santander, Tolima, Valle), Komoren, Dänemark, Mauritius, Mikronesien, Vereinigte Staaten (Vermont-US), Vereinigte Staaten (conterminous 48 United States), Vereinigte Staaten (Hawaii)
Nicaragua, Belize, Mexico Southeast, Honduras, Barbosa, Bucaramanga, Cimitarra, Floridablanca, Piedecuesta, Rionegro, Socorro, Suaita, Mexico Southwest, Costa Rica, Amazonia colombiana: sur del departamento del Vichada; el suroriente del Meta; todo el territorio de los departamentos de Amazonas, Caquetá, Guainía, Guaviare, Putumayo y Vaupés; la Bota Caucana; y las vertientes amazónicas de Nariño (la parte alta de los ríos Guamuez, Sucio, San Miguel y Aguarico), Caño Cuduyarí, departamento de Vaupés (Amazonia Colombiana), Global, Guatemala, Parque Nacional Natural Serranía de Los Yariguíes, Parque Nacional Natural Sierra Nevada de Santa Marta, Parque Nacional Natural Los Katíos, Parque Nacional Natural Gorgona, Mexico Central, Mexico Gulf
Habitat in America calida. " RCN: 2917. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3034046 materials_examined en Lectotype (van der Werff in Novon 12: 580. 2002): [icon] " Prunifera arbor, fructu maximo pyriformi viridi, pericarpio esculento butyraceo nucleum unicum maximum nullo ossiculo tectum, cingente " in Sloane, Voy. Jamaica 2: 132, t. 222, f. 2. 1725. - Typotype: Herb. Sloane 7: 77 (BM-SL). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2688188 distribution en " Habitat in America calidiore. " RCN: 7980. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2688188 materials_examined en Lectotype (Proctor in Howard, Fl. Lesser Antilles 2: 38. 1977): [icon] " Muscus squammosus erectus " in Plumier, Descr. Pl. Amer.: 35, t. 24. 1693. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8236798 distribution en " Habitat inter Graeciae segetes. " RCN: 2456. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8236798 materials_examined en Lectotype (Phitos & Strid in Strid & Kit Tan, Fl. Hellenica 2: 82. 2002): [icon] " Leontopetalo affinis foliis quernis " in Morison, Pl. Hist. Univ. 2: 285, s. 3, t. 15, f. 7. 1680. - Epitype (Phitos & Strid in Strid & Kit Tan, Fl. Hellenica 2: 82. 2002): Greece. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5357013 discussion en Note: Heyn (in Davis, Fl. Turkey 3: 526. 1970) indicated non-fruiting material in the Clifford herbarium as type, but did not distinguish between the two sheets (Herb. Clifford: 372, Lotus 6 A; 6 B) preserved there. As they are evidently not part of the same gathering, Art. 9.15 does not apply. Chrtkova-Zertova (in Ann. Naturhist. Mus. Wien 75: 34. 1971) identified this material as L. uliginosus Schkuhr, and subsequently (1973) made an explicit type choice. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5357013 distribution en " Habitat in Europa. " RCN: 5699. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5357013 materials_examined en Generitype of Lotus Linnaeus (vide Green, Prop. Brit. Bot.: 177. 1929). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5357013 materials_examined en Lectotype (Chrtkova-Zertova in Rozpr. Cesk. Akad. Ved., Mat. Prir. 83 (4): 28, f. 3. 1973): Herb. Linn. No. 931.23 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5408512 discussion en Note: Lobelia dortmanna was treated as the generitype by Britton & Brown (Ill. Fl. N. U. S., ed. 2, 3: 299. 1913; see McNeill & al. in Taxon 36: 377. 1987). However, under Art. 10.5, Ex. 7 (a voted example) of the Vienna Code, this is a type choice made under the American Code and is to be replaced under Art. 10.5 b by Green's choice (Prop. Brit. Bot.: 184. 1929) of Lobelia cardinalis L. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5408512 distribution en " Habitat in Europae frigidissimae lacubus & ripis. " RCN: 6739. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5408512 materials_examined en Lectotype (McVaugh in Rhodora 38: 358. 1936): Herb. Linn. No. 1051.5 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3636564 distribution en " Habitat in Alpibus austriacis. D. Jacquin. " RCN: 2002. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3636564 materials_examined en Neotype (Reduron & Jacquemoud in Jarvis & al. in Taxon 55: 213. 2006): Austria. Tirolia (Ahrnthal), Aug 1894, G. Treffer s. n., Herb. Normale Doerfler 3411, in Herb. Post (G). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 7293186 distribution en " Habitat in Austriae, Tatariae edits graminosis. " RCN: 2207. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2437450 pathway en cbd_2014_pathway:escape_pet Ad hoc checklist of alien species in Belgium 7293186 materials_examined en Lectotype (Optasyuk in Optasyuk & Mosyakin, Ukrainian Bot. J. 63: 525, f. [524]. 2006): Gerber, Herb. Linn. No. 396.11 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 9727353 etymology en Etymology. The species name is composed of the Latin uni (one) and Latin spina (spine), referring the species with only one middorsal acicular spine. New species of Echinoderes (Kinorhyncha: Cyclorhagida) from Mediterranean seamounts and from the deep-sea floor in the Northeast Atlantic Ocean, including notes on two undescribed species 5356517 distribution en " Habitat in Europae sepibus. " RCN: 5402. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5356517 materials_examined en Lectotype (Lassen in Turland & Jarvis in Taxon 46: 474. 1997): Herb. Clifford: 367, Lathyrus 7 (BM- 000646673). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2963817 distribution en " Habitat in Siciliae arenosis. " RCN: 5312. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2963817 materials_examined en Lectotype (Gladstones in Tech. Bull. Dept. Agric. Western Australia 26: 17. 1974): Herb. Linn. No. 898.8 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2867589 discussion en Note: Lemna minor, with the type designated by Hepper (incorrectly attributed to Landolt), was proposed as conserved type of the genus by Jarvis (in Taxon 41: 565. 1992). However, the proposal was eventually ruled unnecessary by the General Committee (see Barrie, l. c. 55: 795 - 796. 2006 for a review of the history of this and related proposals). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2867589 distribution en " Habitat in Europae aquis quietis. " RCN: 7041. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2867589 materials_examined en Generitype of Lemna Linnaeus. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2867589 materials_examined en Lectotype (Hepper in Polhill, Fl. Trop. E. Africa, Lemnaceae: 4. 1973): Herb. Linn. No. 1093.2 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5356514 distribution en " Habitat β in Zeylona. " RCN: 5394. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5356514 materials_examined en Original material: none traced. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5356514 materials_examined en Type not designated. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 7827916 distribution en " Habitat in Lusitania. " RCN: 2302. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 7827916 materials_examined en Original material: Herb. Linn. No. 410.3 (LINN); Herb. Burser III: 52 (UPS); Herb. Burser III: 50 (UPS); [icon] in Clusius, Rar. Pl. Hist. 1: 170. 1601. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 7827916 materials_examined en Type not designated. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2925321 distribution en " Habitat in America calidiore. " RCN: 4538. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3034015 materials_examined en Lectotype (van der Werff in Jarvis & al., Regnum Veg. 127: 60. 1993): Herb. Clifford: 155, Laurus 7, sheet 7 (BM- 000558704). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2925321 materials_examined en Lectotype (Verdcourt, Fl. Trop. E. Africa, Verbenaceae: 46. 1992): [icon] in Plumier, Codex Boerhaavianus (University Library, Groningen). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5334227 distribution en " Habitat in Europa australi. " RCN: 1371. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5334227 materials_examined en Generitype of Lonicera Linnaeus (vide Hitchcock, Prop. Brit. Bot.: 131. 1929). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5334227 materials_examined en Lectotype (Wijnands in Jarvis & al., Regnum Veg. 127: 62. 1993): Herb. Clifford: 58, Lonicera 5 (BM- 000558014). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5377027 distribution en " Habitat in Oriente. " RCN: 4686. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5377027 materials_examined en Lectotype (Hedge in Cafferty & Jarvis in Taxon 51: 534. 2002): [icon] " Lepidium Orientale Nasturtii Crispi folio " in Tournefort, Rel. Voy. Levant (Paris ed.) 2: 339. 1717. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 4180148 discussion en Note: See Wight (in Hooker's J. Bot. 2: 340. 1840) for an extensive discussion. Kostermans (in Reinwardtia 4: 246. 1957) says this name is based on Hermann's specimens via Linnaeus' Fl. Zeylanica no. 146, and that they represent a mixture of Litsea zeylanica Nees and " the wild Cinnamomum zeylanicum ". As they are evidently not part of a single gathering, Kostermans' subsequent treatment (in Dassanayake & al., Revised Handb. Fl. Ceylon 9: 164. 1995) of the Hermann material as the type does not comply with Art. 9.15 and cannot be accepted as a formal typification. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 4180148 distribution en " Habitat in Malabaria, Sumatra, Java. " RCN: 2911. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 4180148 materials_examined en Original material: Herb. Hermann 5: 120, No. 146 [icon] (BM); Herb. Hermann 4: 11, No. 146 (BM); Herb. Hermann 2: 67, No. 146 (BM); [icon] in Burman, Thes. Zeylan.: 63, t. 28. 1737; [icon] in Rheede, Hort. Malab. 1: 107, t. 57. 1678. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 4180148 materials_examined en Type not designated. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 6026416 distribution en " Habitat in Europa australi. " RCN: 1996. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 6026416 materials_examined en Lectotype (Reduron in Jarvis & al. in Taxon 55: 213. 2006): [icon] " Laserpitium angustifol. segmentis indivisis " in Morison, Pl. Hist. Univ. 3: 321, s. 9, t. 19, f. 9. 1699. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8042493 distribution en " Habitat in Italia. " RCN: 5915. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8042493 materials_examined en Lectotype (Turland in Jarvis & Turland in Taxon 47: 364. 1998): Herb. Clifford: 390, Lapsana 4 (BM- 000646895). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3990161 distribution en [" Habitat in Jamaica. "] Sp. Pl., ed. 2, 1: 642 (1762). RCN: 3473. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3990161 materials_examined en Original material: none traced. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3990161 materials_examined en Type not designated. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2688557 distribution en " Habitat in America meridionali. " RCN: 7960. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2688557 materials_examined en Lectotype (Proctor in Howard, Fl. Lesser Antilles 2: 26. 1977): [icon] " Muscus maximus, Linariae foliis " in Plumier, Traite Foug. Amer.: 144, t. 166, f. C. 1705. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3997788 distribution en " Habitat ad Cap. b. spei. " RCN: 761. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3997788 materials_examined en Original material: [icon] in Plukenet, Almag. Mant.: 61, t. 345, f. 6. 1700. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3997788 materials_examined en Type not designated. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8000708 discussion en Note: Friedrich in Mitt. Bot. Staatssamml. Muenchen 2: 139. 1955) stated " Typus speciei: Burmann s. Nr. LINN ". Although there are two sheets in LINN (477.1, 477.2), they are annotated only by Linnaeus filius, and give no indication of any link with Burman. Consequently they are later additions to the collection and are not original material for the name. They do not appear to be part of the same collection so Art. 9.15 does not apply. Jeffrey has designated a collection in Burman's herbarium (G) as a neotype. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8000708 distribution en [" Habitat in Aethiopia. "] Sp. Pl., ed. 2, 1: 489 (1762). RCN: 2640. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8000708 materials_examined en Generitype of Limeum Linnaeus. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 8000708 materials_examined en Neotype (Jeffrey in Jarvis & al., Regnum Veg. 127: 61. 1993): Garcin 11, Herb. Burman (G). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5356862 distribution en " Habitat in Siciliae collibus. " RCN: 5686. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5356862 materials_examined en Lectotype (Dominguez & Galiano in Lagascalia 8: 209. 1979): Herb. Linn. No. 931.2 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2964168 discussion en Note: Westphal's type choice of Clifford material (BM) was published in February 1974, and therefore has priority over the competing choice of 898.2 (LINN) made by Gladstones (Tech. Bull. Dept. Agric. Western Australia 26: 4) in December 1974. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2964168 distribution en " Habitat - - - - " RCN: 5307. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2964168 materials_examined en Lectotype (Westphal, Pulses Ethiopia, Taxon. Agric. Signif.: 118. 1974): Herb. Clifford: 359, Lupinus 1, sheet A (BM- 000646590). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2959118 discussion en Note: Specific epithet spelled " recta " in the protologue. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2959118 distribution en " Habitat in G. Narbonensi, Sicilia, Calabria. " RCN: 5698. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2959118 materials_examined en Lectotype (Jafri in Jafri & El-Gadi, Fl. Libya 86: 113. 1980): Herb. Linn. No. 931.22 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5413146 distribution en " Habitat ad Cap. b. spei subaquosis. " RCN: 6755. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5413146 materials_examined en Neotype (Meikle in Kew Bull. 34: 374. 1979): Herb. Tournefort No. 861 (P-TOURN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5414197 discussion en Note: See discussion by Fernald (in Rhodora 40: 411. 1938). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5414197 distribution en " Habitat in Canada. " RCN: 7238. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 5414197 materials_examined en Lectotype (Reveal & al. in Huntia 7: 223. 1987): Kalm, Herb. Linn. No. 1134.3 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3034015 discussion en Note: Jafri (in Jafri & El-Gadi, Fl. Libya 12: 2. 1977) indicated 510.10 (LINN) as type, but this is a post- 1753 addition to the herbarium and not original material for the name. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3034015 distribution en " Habitat in Italia, Graecia. " RCN: 2915. Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 3034015 materials_examined en Generitype of Laurus Linnaeus (vide Hitchcock, Prop. Brit. Bot.: 151. 1929). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2945394 materials_examined en Lectotype (Van Wyk in Contr. Bolus Herb. 14: 232. 1991): Herb. Linn. No. 931.35 (LINN). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2706242 discussion en Note: In the later Amoen. Acad. edition of Flora Anglica, Linnaeus (1759: 97) transferred this name to the synonymy of L. temulentum L. (1753). Chapter 7: Linnaean Plant Names and their Types (part L) 2706242 distribution en " Habitat [in Anglia.]
Northern America (WGSRPD:7)
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
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