Pflanzenwissen · Art
Die Monterey-Kiefer ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kiefern (Pinus), die im Handel auch als Radiata-Kiefer bezeichnet wird.
Pflege
Für diese Art liegen uns noch keine geprüften Pflegehinweise vor.
Frag die Community — kostenloses Konto →Weltkarte
Sortenvielfalt
Marktplatz
Noch niemand hat diese Art im Angebot.
Steht sie bei dir zu eng? Ein Ableger findet hier schnell ein neues Zuhause.
Belege
Pinus californica Loisel., Pinus montereyensis Rauch ex Godr.
Nächster Schritt
Beschreib dein Problem in der Pflanzenhilfe. Mit Foto antwortet meist noch am selben Tag jemand, der dieselbe Pflanze zu Hause hat. Aus Rücksicht auf die Fragenden lesen die Anfragen nur angemeldete Mitglieder — mitmachen kostet nichts.
Die Monterey-Kiefer ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kiefern (Pinus), die im Handel auch als Radiata-Kiefer bezeichnet wird. Das Kurzzeichen als Handelsholz nach DIN EN 13556 ist PNRD.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Die Monterey-Kiefer ist ein immergrüner Baum, der in seinem Heimatgebiet und in kälteren Zonen Wuchshöhen von bis zu etwa 40 Meter erreicht, an anderen Standorten noch weitaus höher. Die Krone ist glänzendgrün aus der Nähe, wirkt aus der Entfernung jedoch schwarzgrün. Die etwa 10 cm langen Nadeln stehen dicht in Dreierbüscheln; sie sind sehr dünn und glänzend grün. Die Zapfen sind etwas eiförmig und an der Basis deutlich unsymmetrisch und stehen meist quirlig in Dreier- bis Fünfergruppen um den Zweig. Sie öffnen sich vorwiegend bei großer Hitze, sodass die Art zu den Pyrophyten gerechnet wird, die von Bränden gefördert werden. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Aufgrund ihres schnellen Wachstums wurde die Monterey-Kiefer nach Bränden in einigen Waldstücken der Mittelmeerregion zur schnellen Aufforstung und als rascher Schutz gegen Erosion gepflanzt. Auch in Südafrika und Australien wurde sie zur Aufforstung eingesetzt, in Neuseeland zur kommerziellen Holzgewinnung. In Südafrika zählt die Monterey-Kiefer jedoch mittlerweile zu den Pflanzenarten, die als problematisch angesehen werden. Die Monterey-Kiefer dringt nicht nur in das Fynbos vor, sondern beeinflusst auch den Wasserhaushalt negativ. Programme wie das südafrikanische Working for Water zielen daher auf die Entfernung unter anderem dieser Baumart ab. Die Monterey-Kiefer erbringt im forstlichen Anbau den vier- bis fünffachen Holzertrag gegenüber der Gemeinen Kiefer. Sie liefert ein mittelgutes Nutzholz, das seine hauptsächliche Verwendung für Verpackungszwecke (Paletten u. ä.), Papier und Zellstoff findet. Sie findet als modifiziertes Holz (künstliche Acetylierung sowie Behandlung mit Furfurylalkohol) Verwendung in Außenbauteilen, da sie dann eine deutlich verbesserte Dauerhaftigkeit aufweist.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Pinus radiata wurde 1836 von David Don in der Zeitschrift "Transactions of the Linnean Society of London", Band 17, Seite 442 erstbeschrieben. Man kann zwei Varietäten unterscheiden: Pinus radiata var. binata (Engelm.) Lemmon (Syn.: Pinus insignis var. binata Engelm., Pinus muricata var. cedrosensis J.T.Howell, Pinus radiata f. guadalupensis J.T.Howell): Sie kommt nur in Mexiko auf den Inseln Guadalupe und Isla de Cedros vor. Pinus radiata var. radiata (Syn.: Pinus rigida Hook. & Arn., Pinus tuberculata D.Don, Pinus insignis Douglas ex Loudon): Sie kommt in Kalifornien vor.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Eingeführt
Australien, Belgien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Falklandinseln, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Lesotho
Libyen, Niederlande (The Netherlands), Neuseeland, Peru, Portugal (Portugal Continental), Südafrika, Spanien, Sudan, Türkei, Vereinigtes Königreich (Great Britain), Uruguay, Tristan da Cunha, Galápagos Islands, Western Australia, Kenia, Mexico Southwest, New South Wales, Portugal, Queensland, South Australia, Tasmania, Turkey-in-Europe, Turkey, Victoria, Bogotá, Azores, Chile Central, Äthiopien, Vereinigtes Königreich
Weitere
Brasilien, Chile (Valparaíso Region, Metropolitana Region, Region of Magallanes and Antártica Chilena), Taiwan, Kolumbien (Cundinamarca), Norwegen, Türkei, Vereinigte Staaten (Hawaii), Santuario de Flora y Fauna Otún Quimbaya, Santuario de Flora y Fauna Otún Quimbaya, Mexico Northwest, California, Mexican Pacific Is., Jardín Botánico de Bogotá
Global