Pflanzenwissen · Art
Bleibt in einer Rosette sessil, 1-5 in.
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Belege
Apiospermum obcordatum (Schleid.) Klotzsch, Limnonesis commutata (Schleid.) Klotzsch
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Bleibt in einer Rosette sessil, 1-5 in. lang, 1-2 in. breit, Cuneat-Oblong oder Cuneat-Obovat, eingekerbt oder ganz an der breit gerundeten oder subtruncaten Spitze, mehr oder weniger pubert auf beiden Oberflächen, Mentose mit langen verfilzten Haaren an der Basis. INFLORESZENZ: Spathe 31/2-5 lin. lang, mehr oder weniger haarig oder villous draußen, matros innen, blassgrün; Gliedmaßenovate, subobtuse, mit einem breiten weißen ciliolate Rand. Eierstockblassgrün, Pubertät. Neuter Orgeln kraus, blassgrün. Anthers schmutziges Weiß.
Der Wassersalat, auch Grüne Wasserrose oder Muschelblume genannt, ist die einzige Pflanzenart der Gattung Pistia innerhalb der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Diese Schwimmpflanze ist weltweit in tropischen und subtropischen Zonen in Süßwasser zu finden. Sie wurde als Zierpflanze sowohl in Teichen als vor allem auch in der Aquaristik verwendet, was jedoch seit 2024 in der EU verboten ist.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Der Wassersalat ist eine aquatisch lebende, stängellose, ausdauernde krautige Pflanze. Sie bildet eine Vielzahl langer Wurzeln. Die wechselständig und spiralig in einer Rosette angeordneten Laubblätter sind ungestielt. Die blass-grüne, schwammige, dicht mit feinen, aus wenigen Zellen bestehenden Trichomen besetzte Blattspreite ist bei einer Länge von 4 bis 5 cm breit verkehrt-eiförmig mit einem breit abgerundetem oberen Ende und ausgebuchtetem Rand. Der Blütenstand steht an einem kurzen Stiel in der Achsel eines inneren Rosettenblattes. Jeder Blütenstand ist von einem weißlichen Hochblatt (= Spatha). umgeben, das auf der Innenseite unbehaart, auf der Außenseite filzig behaart ist. Die Spatha ist in der Mitte eingeschnürt. Unterhalb der Einschnürung sitzt eine einzelne, stark reduzierte weibliche Blüte, im oberen Bereich meist 5–8 ringförmig angeordnete männliche Blüten. Die weiblichen Blüten besitzen einen einzelnen, einkammerigen, eiförmigen Fruchtknoten mit einer Vielzahl von eng stehenden Samenanlagen, die orthotroph (senkrecht) in 4 bis 6 Reihen angeordnet sind. Der Griffel ist kurz und trägt eine kugelige Narbe. Die männlichen Blüten bestehen aus jeweils zwei Staubgefäßen, die leicht miteinander verwachsen sind, die Staubbeutel öffnen sich mit zwei vertikalen Schlitzen. Die kleine, eiförmige Beere enthält wenige bis viele Samen. Die Frucht springt unregelmäßig auf und gibt so die Samen frei. Die Samen sind zylindrisch geformt, an der Spitze leicht abgeschnitten und in der Mitte sind sie ausgehöhlt. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Perennial Kraut, invasiv in Fluss- und Seebetten. C. N.: mbuangungu (kb); alface-de-água (pt). Wahrscheinlich eingeführte und naturalisierte Arten, die im tropischen Afrika beheimatet sind.
Die Benetzbarkeit der Blattoberfläche ist durch die starke Behaarung gering und auftreffendes Wasser perlt ab. Hierbei handelt es sich aber nicht um den Lotuseffekt, sondern eher um den Salvinia-Effekt.
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Tropische Feuchtgebiete; schwimmendes Wasser in offenen, ruhigen Süßwasserlebensräumen.
cbd 2014 pathway:escape horticulture
zufällig
Heimisch
Brasilien
Eingeführt
Angola, Australien (Lord Howe Island), Österreich, Bangladesch, Belgien, Benin, Bermuda, Bolivien, Brasilien, Brunei Darussalam, Kambodscha, Kamerun
Kanada (Ontario), Zentralafrikanische Republik, Tschad, Chile, China, Taiwan, Kolumbien, Kongo-Brazzaville, Cookinseln, Côte d’Ivoire, Kuba, Curaçao, Tschechien, Dominikanische Republik, Ägypten, El Salvador, Äthiopien, Frankreich, Deutschland, Ghana, Guyana, Haiti, Honduras, Ungarn, Indien, Indonesien, Israel, Italien, Japan, Kasachstan, Kenia, Laos, Liberia, Madagaskar, Malediven, Mikronesien (Kosrae), Montserrat, Mosambik, Myanmar, Namibia, Nepal, Niederlande (The Netherlands), Neukaledonien, Neuseeland, Pakistan, Palau, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Ruanda, Senegal, Seychellen, Slowenien, Salomonen, Südafrika, Spanien, Sri Lanka, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Togo, Uganda, Vereinigtes Königreich (Great Britain), Vanuatu, Venezuela, Sambia, Turkey, Ukraine, Niederlande, Colorado, New York, Palestine, Alabama, Maryland, East Africa, Aruba, Azores, St.Helena, Illinois, Hawaii, Canary Is.
Weitere
Chile (Coquimbo Region, O'Higgins Region, Biobío Region, Araucanía Region), Kolumbien (Amazonas, Antioquia, Arauca, Bolívar, Cauca, Chocó, Córdoba, Cundinamarca, Huila, Magdalena, Valle, Vaupés), Komoren, Dänemark, Malaysia, Mauritius, Mikronesien, Norwegen, Portugal (Faial Island), Singapur, Slowakei, Vereinigte Staaten (Hawaii)
Vietnam, Northern Territory, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Puerto Rico, Queensland, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Somalia, South China Sea, Sri Lanka, Sudan, Sulawesi, Suriname, Eswatini, Taiwan, Tansania, Texas, Thailand, Togo, Trinidad-Tobago, Uganda, Uruguay, Venezuelan Antilles, Venezuela, West Himalaya, Windward Is., Sambia, Zaïre, Simbabwe, Departamento del Tolima, municipio de Ambalema, barrio Pablo VI y San Martín, humedal Herreruna, Departamento del Tolima, municipio de Ambalema, vereda Chorrillo, humedal La Moya de Enrique, Departamento del Tolima, municipio del Guamo, vereda Caracolí, humedal La Zapuna, Región: Amazonia, Caribe; Áreas protegidas: PNN Amacayacu, SFF El Corchal El Mono Hernández, Complejo Humedales Hato Corozal. Cienaga Zapatosa, Amazonas, Antioquia, Arauca, Atlántico, Bolívar, Boyacá, Cauca, Cesar, Chocó, Córdoba, Cundinamarca, Huila, Magdalena, Valle del Cauca, Vaupés, Subregiones: Cordillera occidental, Cordillera central, Norte, Zona central, Sur, Enclaves subxerofíticos, Parque Nacional Natural Yaigojé Apaporis, Santuario de Flora y Fauna Ciénaga Grande de Santa Marta Vía Parque Isla de Salamanca, Parque Nacional Natural Los Katíos, Afrotropical, Australasian, Nearctic, Neotropical, Oriental (Indomalaya), Palaearctic, Pacific (Oceania), Distrito Regional de Manejo Integrado (DRMI) Laguna de Sonso, municipio de Guadalajara de Buga, Valle del Cauca, Colombia, La Malla Finca Lucha El Castaño, Puerto Wilches, Global, Ciénaga de montaño, corregimiento de Montaño, Carmen del Darién, Cuenca de Río Claro, Cuenca: Macrocuencas Magdalena - Cauca; Cuerpo de agua: Madrevieja El Cocal en Hato Viejo, Yotoco - La Fortuna, Jamundí, Departamento del Tolima, municipio San Sebastián de Mariquita, vereda El Rano, humedal laguna El Silencio, Afghanistan, Andaman Is., Angola, Argentina Northeast, Assam, Bangladesch, Belize, Benin, Bolivien, Borneo, Botsuana, Brazil Northeast, Brazil North, Brazil Southeast, Brazil South, Brazil West-Central, Burkina, Burundi, Cabinda, Kambodscha, Kamerun, Cape Provinces, Caprivi Strip, Central African Repu, Tschad, China South-Central, China Southeast, Kolumbien
Der Wassersalat kommt in den Tropen und Subtropen der Alten und Neuen Welt vor, in Amerika reicht sein Verbreitungsgebiet im Norden bis in das südliche Texas und nach Florida. Es handelt sich um eine sehr alte, genetisch isolierte Entwicklungslinie. Der Wassersalat ist meist in stehendem Süßwasser, meist am Rand von Seen und Teichen zu finden. Meist findet man ihn in Höhenlagen von bis zu 1200 Meter, gelegentlich ist er auch in höheren Lagen zu finden. Seit 2008 breitet sich der Wassersalat als Neophyt in der Erft in Nordrhein-Westfalen aus. Durch Sümpfungswasser, welches zur Trockenlegung des nahegelegenen Braunkohletagebaus in die Erft geleitet wird, sinkt im Winter die Wassertemperatur nicht unter 10 °C, wodurch der Wassersalat auch bei Frost nicht zurückfriert. Die Art ist laut Verbreitungsangaben des BfN auch am Rhein nachgewiesen, dort allerdings meist unbeständig. Eintrag auf der Unionsliste Die Art ist Bestandteil der Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung der EU. Erzeugern wurde jedoch eine Übergangsfrist bis zum 2. August 2024 eingeräumt. Ab diesem Zeitpunkt sind verpflichtend Maßnahmen zur Kontrolle der Art nötig. Ein- und Ausbringen, Befördern, Halten, Vermehren und Freisetzen sind damit verboten.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Weit verbreitet in den wärmeren Regionen beider Hemisphären.
Weltweit (hauptsächlich Tropen).
Ito Y, Barfod A · CC BY
Pantropisch