Pflanzenwissen · Art
Pseudocrossidium hornschuchianum ist eine Laubmoos-Art aus der Familie Pottiaceae.
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Belege
Barbula hornschuchiana Schultz, Barbula hornschuchiana f. longifolia Latzel, Barbula hornschuchiana var. incrassata Podp.
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Pseudocrossidium hornschuchianum ist eine Laubmoos-Art aus der Familie Pottiaceae. Ein Synonym ist Barbula hornschuchiana Schultz.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Pseudocrossidium hornschuchianum bildet frischgrüne bis hellgrüne, lockere bis mäßig dichte und leicht zerfallende Rasen. Die bis 1,5 Zentimeter hohen Sprosse sind wenig verzweigt und feucht aufrecht abstehend beblättert. Trocken sind die Blätter eingebogen und spiralig gedreht. Sie sind lanzettlich, allmählich in die scharfe Spitze verschmälert, gekielt, die Blattränder von unten bis oben stark zurückgerollt. Die kräftige Blattrippe tritt als scharfe Stachelspitze aus. Die Blattzellen sind unten rechteckig und glatt, oben rundlich quadratisch, dicht papillös und etwa 8 bis 15 Mikrometer groß. Die eilängliche und schwach gekrümmte Sporenkapsel auf der unten roten und oben gelben Seta besitzt lange und spiralig gewundene Peristomzähne. Der Kapseldeckel ist lang geschnäbelt.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
oligotrophic
terrestrial
non cuddly
longlived
mobile
urban
plant
Heimisch
Belgien (Flanders)
Weitere
Chile (Valparaíso Region, Region of Magallanes and Antártica Chilena), Dänemark, Luxemburg (Grand Duchy of Luxembourg), Norwegen, Portugal (Terceira Island), Vereinigte Staaten (Vermont-US)
Das Moos hat seine Hauptverbreitung im Flach- und Hügelland auf kalkhaltigen Böden. In Silikatgebieten kommt es nur zerstreut vor oder es fehlt. Die Häufigkeit in Deutschland wird als mäßig häufig angegeben. In Europa ist es besonders im westlichen, zentralen und südlichen Teil verbreitet. Weitere Vorkommen befinden sich in Nordost- und Südwestasien, in Nordamerika, Nord- und Südafrika und in Australien.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle