Pflanzenwissen · Art
Das Halbkugelige Reboulmoos ist eine Lebermoos-Art aus der Familie Aytoniaceae.
Pflege
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Sortenvielfalt
Reboulia hemisphaerica subsp. acrogyna
Reboulia hemisphaerica subsp. acrogyna (R.M. Schust.) R.M. Schust.
Reboulia hemisphaerica subsp. acrogyna (R.M.Schust.) R.M.Schust.Reboulia hemisphaerica subsp. australis
Reboulia hemisphaerica subsp. australis R.M. Schust.
Reboulia hemisphaerica subsp. australis R.M.Schust.Reboulia hemisphaerica subsp. dioica
Reboulia hemisphaerica subsp. dioica R.M. Schust.
Reboulia hemisphaerica subsp. dioica R.M.Schust.Reboulia hemisphaerica subsp. hemisphaericaReboulia hemisphaerica subsp. orientalis
Reboulia hemisphaerica subsp. orientalis R.M. Schust.
Reboulia hemisphaerica subsp. orientalis R.M.Schust.Marktplatz
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Belege
Asterella hemisphaerica (L.) P.Beauv., Asterella latifrons (Steph.) H.A.Mill., Asterella microcephala (Taylor) Trevis.
Nächster Schritt
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Das Halbkugelige Reboulmoos ist eine Lebermoos-Art aus der Familie Aytoniaceae. Sie ist die einzige Art der Gattung Reboulia.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Der längliche, hellgrüne, gewöhnlich gabelig verzweigte Thallus ist 3 bis 8 Millimeter breit und 1 bis 4 Zentimeter lang. Die Thallusspitzen sind eingeschnitten bis ausgerandet. Die oft purpurroten Thallusränder sind halbkreisförmig gekerbt. Die Thallusoberfläche ist glatt, gepunktet, nicht gefeldert. Die wenig emporgehobenen Atemöffnungen bestehen aus 4 bis 6 konzentrischen Ringen, die jeweils aus 6 bis 9 Zellen bestehen. Die Atemhöhlen enthalten viele chlorophyllhaltige Zellplatten. Die Thallusunterseite (Ventralseite) ist purpurrot und in der Mitte nur schwach vorgewölbt. Die Ventralschuppen sind zweireihig angeordnet, schief halbmondförmig bis rechteckig und mit langen schmalen Anhängseln versehen, die aber nicht über die Thallusränder herausragen. Die Geschlechterverteilung ist autözisch oder seltener diözisch. Die meist rötlichen unregelmäßig geformten Antheridienstände befinden sich gewöhnlich auf der Thallusmitte hinter den Archegonienständen. Die Träger der Archegonienstände sind 1 bis 3 Zentimeter hoch. Das gewölbte Köpfchen (Carpocephalum) enthält 4 bis 7 Sporenkapseln. Reife Sporen sind 60 bis 90 Mikrometer groß, gelbbraun, papillös, gefeldert und breit gesäumt.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
oligotrophic
terrestrial
non cuddly
longlived
mobile
urban
plant
Heimisch
Belgien (Flanders), Brasilien, Taiwan
Weitere
Dänemark, Luxemburg (Grand Duchy of Luxembourg), Norwegen, Portugal (São Jorge Island), Portugal (Terceira Island), Portugal (Madeira Island), Portugal (São Miguel Island), Portugal (Corvo Island), Portugal (Faial Island), Portugal (Flores Island), Portugal (Graciosa Island), Portugal (Pico Island)
Portugal (Santa Maria Island), Vereinigte Staaten (Vermont-US), Labrador, Québec
In den österreichischen Alpen ist das Moos in den Nordalpen ziemlich verbreitet, in den anderen Teilen kommt es zerstreut bis selten vor. Für Mitteleuropa werden die Vorkommen vor allem für den Alpenraum und die Mittelgebirge angegeben. In Europa reicht das Verbreitungsgebiet im Norden bis Südnorwegen, Mittelschweden und Südfinnland, im Süden ins Mittelmeergebiet, im Osten bis zum Kaukasus. Neben den europäischen Vorkommen gibt es solche in Asien, Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika, Australien und Neuseeland.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Reboulia hemisphaerica var. fissisquama
Reboulia hemisphaerica var. pangiensis
Reboulia hemisphaerica var. turkestanica
Reboulia hemisphaerica var. turkestanica C.E.O. Jensen ex Herzog