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Das Rosettige Rosenmoos ist ein akrokarpes (gipfelfrüchtiges) Laubmoos, das besonders attraktive sattgrüne Polster bilden kann. Seine Stämmchen sind durch spezielle Leitungszellen, die die Weiterleitung von Assimilaten ermöglichen, relativ hochdifferenziert.
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Rhodobryum roseum besiedelt kalkarme bis -reiche, schwach basische bis schwach saure, humose, lehmige, sandig-lehmige Erde und ist an frischen bis feuchten, halbschattigen oder beschatteten, luftfeuchten Standorten in Wäldern und Gebüschen, an Böschungen, an feuchten Wegrändern, Bach- und Flussufern, in Auwäldern, an moorig-sumpfigen Stellen und seltener auf Wiesen und an Waldrändern zu finden. Typische Begleitmoose sind Calliergonella cuspidata, Cirriphyllum piliferum, Climacium dendroides, Plagiochila asplenoides, Plagiomnium affine, Plagiomnium undulatum, Rhizomnium punctatum oder Thuidium tamariscinum. Das in Deutschland und Europa weit verbreitete Moos dringt bis in subalpine Höhenstufen (etwa 2000 m) vor. Es kommt auch in Teilen Asiens und Nordamerika vor. Im Flachland ist das Moos jedoch etwas weniger häufig.
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oligotrophic
Deutsch
Rosettiges Rosenmoos
Englisch
Rose-moss · Rose Moss · Rose-Moss · Rose Rhodobryum Moss
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