Pflanzenwissen · Art
Die Schwarze Himbeere ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
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Belege
Melanobatus michiganus Greene, Melanobatus occidentalis (L.) Greene, Rubus fruticosus var. tomentosus Fiori
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Die Schwarze Himbeere ist eine Pflanzenart aus der Gattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie ist im östlichen Nordamerika beheimatet.
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In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen: viele Merkmale sind marginal oder gar nicht beschrieben Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst. Vegetative Merkmale Rubus occidentalis ist ein sommergrüner, verholzender Strauch mit ausdauerndem Wurzelstock und zweijährigen Sprossachsen. Die im ersten Jahr gebildeten, zunächst grünen Sprossachsen wachsen aufrecht bis bogig überhängend und können mit ihren Spitzen den Boden erreichen; sie sind häufig bereift und mit feinen Haaren sowie zerstreuten, gekrümmten Stacheln besetzt. Im zweiten Jahr verholzen die Sprossachsen, bilden Seitentriebe mit Blüten und Früchten und sterben nach der Fruchtreife ab. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind zusammengesetzt und meist drei- bis fünfzählig. Die Blättchen sind eiförmig bis lanzettlich, zugespitzt und am Rand gesägt bis doppelt gesägt; ihre Unterseite ist heller bis weißlich und behaart. Generative Merkmale Die zwittrige Blüte ist radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die 6 bis 8 Millimeter langen, schlanken Kelchblätter sind mehr als doppelt so lang wie die Kronblätter. Die bei einer Länge von 12 bis 15 Millimetern kugelige Sammelfrucht ist aus Steinfrüchten zusammengesetzt und ist bei Reife schwarz-purpurfarben.
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Wie aus dem Trivialnamen abzuleiten ist, haben schwarze Himbeeren sehr dunkle, violett-schwarze Sammelfrüchte, die durch die Anthocyan-Pigmente gefärbt sind. Es kommt jedoch zu gelegentlichen Mutationen in den Genen, welche die Anthocyan-Produktion regulieren, so dass gelbfrüchtige Varianten („gelbe Himbeeren“, englisch yellow raspberries) entstehen, die gelegentlich auch von Sammlern und Hofläden im Mittleren Westen (namentlich in Ohio) vermarktet werden. Die gelbfrüchtigen Varianten behalten den einzigartigen Geschmack der Schwarzen Himbeeren (Rubus occidentalis), was sie von den ähnlich erscheinenden blassen Varianten kultivierter roter Himbeeren unterscheidet, die im Allgemeinen aus der eurasischen Rubus idaeus, manchmal der nordamerikanischen Rubus strigosus und anderen aus Hybriden dieser beiden Arten entstandenen Sorten hervorgegangenen sind. Die Sammelfrucht ist essbar und weist hohe Gehalte an Anthocyanen und Ellagsäure auf. Schwarze Himbeeren enthalten viele Anthocyane. Dies trägt dazu bei, sie als natürliches Färbemittel zu nutzen. Vorläufige Studien an Versuchstieren zur Beurteilung ihrer Wirkung gegen Krebs sind im Gange und eine kleinteilige klinische Studie wurde an Patienten mit Barrett-Ösophagus durchgeführt.
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Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Die schwarzen Himbeeren sind eng mit den rotfrüchtigen Arten Rubus idaeus und Rubus strigosus verwandt; sie haben alle die markante weiße Unterseite der Laubblätter sowie Früchte, die sich reif leicht vom Karpell lösen, aber die Früchte differieren in der Farbe, die eben bei Rubus occidentalis schwarz sind; auch die Sprossachsen sind stacheliger. Die schwarzen Früchte verleihen ihnen das Aussehen von Brombeeren, obwohl dies nur oberflächlich betrachtet so ist. Der Geschmack ist einzigartig und nicht mit dem roter Himbeeren oder Brombeeren zu vergleichen. Taxonomie Die Erstveröffentlichung von Rubus occidentalis erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus 1, S. 493. Synonyme für Rubus occidentalis L. sind: Melanobatus michiganus Greene, Melanobatus occidentalis (L.) Greene, Rubus tomentosus Borkh.
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Heimisch
Kanada (New Brunswick)
Eingeführt
Tschechien, Central European Rus, Colorado, Polen, Czechoslovakia
Weitere
Kanada (Prince Edward Island), Slowakei, Vereinigte Staaten (Vermont-US), Iowa, Kansas, Kentucky, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi
Missouri, Nebraska, New Brunswick, New Hampshire, New Jersey, New York, North Carolina, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Ontario, Pennsylvania, Québec, Rhode I., South Carolina, South Dakota, Tennessee, Vermont, Virginia, West Virginia, Wisconsin, Alabama, Arkansas, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Georgia, Illinois, Indiana