Pflanzenwissen · Art
Der Spreiz-Klee, in der Schweiz Südlicher Gold-Klee ist eine Pflanzenart aus der Gattung Klee (Trifolium) in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.
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Belege
Amarenus patens (Schreb.) C.Presl, Amarenus patens (Schreb.) Fourr., Chrysaspis patens (Schreb.) Hendrych, 1976, Chrysaspis patens (Schreb.) Holub, Trifolium auratum Chevall., 1827, Trifolium aureum Thuill.
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Der Spreiz-Klee, in der Schweiz Südlicher Gold-Klee ist eine Pflanzenart aus der Gattung Klee (Trifolium) in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie kommt vorwiegend im Süden Europas vor.
Wikipedia-Autoren · CC BY-SA · Quelle
Vegetative Merkmale Der Spreiz-Klee ist eine einjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 15 bis 30 Zentimetern. Die dünnen, knickig hin und her gebogenen, aufrechten bis aufsteigenden Stängel sind häufig verzweigt, 20 bis 50 Zentimeter lang und zerstreut behaart. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der Blattstiel ist 5 bis 20 Millimeter lang. Die Blattspreite ist dreizählig gefiedert. Die Fiederblättchen sind bei einer Länge von bis zu 18 Millimetern sowie einer Breite von etwa 6 Millimetern einen keilförmigen Grund, sind schmal elliptisch. Die obere Hälfte ist fein gesägt. Die Spreite ist zerstreut behaart. Die Nebenblätter sind bei einer Länge von 5 bis 12 Millimeter meistens kürzer als der Blattstiel und eiförmig mit spitzem oberen Ende, am Grund sitzen halbkreisförmige Zipfel, sie sind ganzrandig oder leicht gezähnt. Generative Merkmale Der seitenständige, dünne Blütenstandsschaft ist 3 bis 4 Zentimeter lang, steht bogig ab und überragt das Tragblatt deutlich. In einem köpfchenförmigen Blütenstand sind 12 bis 25 Blüten dicht angeordnet und bilden bei einem Durchmesser von 9 bis 12 Millimetern eine Halbkugel, später eine Kugel. Auf einem sehr kurzen Blütenstiel sind sie Blüten abstehend-aufgerichtet und senken sich nach der Anthese nur kaum. Die zwittrige Blüte ist zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Kelch ist fünfnervig, die unteren Kelchzähne sind mehrfach länger als die oberen und dabei doppelt so lang wie die Kelchröhre. Die Krone ist 5 bis 7 Millimeter lang, gelb und wird nach der Anthese hell-braun. Die Fahne ist löffelförmig, hat einen flachen Rücken und schwache Seitennerven. Die Flügel sind spreizend. Der Fruchtknoten ist gestielt. Die Hülsenfrucht ist eiförmig, gleich lang wie oder kürzer als der Griffel, springt an der Unterseite auf und enthält nur einen Samen. Der Samen ist länglich und gelb-braun. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 14, 16, 28, 32.
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zufällig
Eingeführt
Belgien, Dänemark, Frankreich, Niederlande (The Netherlands), Polen, Vereinigtes Königreich (Great Britain)
Weitere
Dänemark, Ägypten, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Kriti, Lebanon-Syria, Palestine, Polen, Rumänien, Spanien
Schweiz, Transcaucasus, Turkey-in-Europe, Turkey, Ukraine, Yugoslavia, Albanien, Österreich, Bulgarien, Corse, Czechoslovakia, East Aegean Is.
gemäßigtes Asien (WGSRPD:3)
Europa (WGSRPD:1)
Osteuropa
Ostasien