Pflanzenwissen · Art
Die Futterwicke, oder auch Saat-Wicke genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört.
Pflege
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Sortenvielfalt
Vicia sativa subsp. amphicarpa
Vicia sativa subsp. amphicarpa (L.) Batt.Vicia sativa subsp. bobartii (E.Forst.) P.D.Sell, 2009Vicia sativa subsp. cordata
Vicia sativa subsp. cordata (Wulfen ex Hoppe) Batt.Vicia sativa subsp. devia
Vicia sativa subsp. devia J.G.CostaVicia sativa subsp. incisa
Vicia sativa subsp. incisa (M.Bieb.) Arcang.Vicia sativa subsp. macrocarpa
Vicia sativa subsp. macrocarpa (Moris) Arcang.Vicia sativa subsp. nigra
Vicia sativa subsp. nigra Ehrh.Marktplatz
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Die Futterwicke, oder auch Saat-Wicke genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört. Sie ist eine weit genutzte Futterpflanze.
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Die Futterwicke ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 80 cm erreicht. Die Laubblätter bilden an ihrer Spitze stets eine geteilte Ranke aus und sind zwei- bis achtpaarig gefiedert. Die Futterwicke blüht in den Monaten März und April und noch einmal von August bis Oktober. Ihre einzeln oder zu zweit in den Blattachseln stehenden und kurz gestielten Blüten sind zygomorph und 16 bis 26 mm lang. Die Kelchzähne sind gleich lang wie oder länger als die Kelchröhre (im Gegensatz zur Schmalblättrigen Wicke). Die Kronblätter sind purpurn bis violett gefärbt. Die Fahne ist kahl. Die reifen Hülsenfrüchte sind aufrecht und braun gefärbt. Der Karyotyp von Vicia sativa besteht aus 5, 6 oder 7 Chromosomen, wobei sechs (n=6) am häufigsten vorkommen und am besten beschrieben sind. Da das Genom ist aufgrund großer Mengen an repetitiver DNA relativ groß (1,75 Gb), war die Sequenzierung des Genoms im Vergleich zu anderen Leguminosen wie Medicago truncatula oder Sojabohnen eine Herausforderung.
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Eine Selbstbestäubung ist sehr häufig, der Anteil der Fremdbestäubung liegt bei maximal 10 %. Bestäubt wird die Futterwicke von Insekten wie Bienen und zahlreichen Faltern. Ihre Samen breiten sich von alleine aus (Autochorie).
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cbd_2014_pathway:escape_agriculture
terrestrial
mesotrophic
shortlived
sedentary
eurytopic
Climber
casual
cuddly
plant
Heimisch
Belgien (Flanders), Dänemark, Norwegen, Schweden
Eingeführt
Angola, Australien, Belarus, Brasilien, Bulgarien, Kanada, Chile, China, Zypern, Tschechien, Ecuador, Estland
Falklandinseln, Französische Süd- und Antarktisgebiete (French Southern and Antarctic Lands Terres australes et antarctiques françaises (TAAF)), Georgien, Island, Indien, Japan, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Madagaskar, Malta, Mexiko, Namibia, Neuseeland, Polen, Rumänien, Russland, Südafrika, Schweiz, Timor-Leste, Usbekistan, Northern Provinces, Newfoundland, Oregon, New Mexico, Amsterdam-St.Paul Is, New South Wales, Pennsylvania, New Guinea, Minnesota, Queensland, Mauritius, Mexico Southwest, Alabama, Føroyar, Nevada, Neukaledonien, Hawaii, Haiti, Idaho, New York, New Zealand South, Norfolk Is., North Carolina, Massachusetts, Kermadec Is., Michigan, Rodrigues, Ruanda, Texas, Rhode I., Réunion, Illinois, Tennessee, Connecticut, Chile South, St.Helena, Kuba, Kolumbien, Colorado, Dominikanische Republik, Free State, Florida, Georgia, Jawa, Kentucky, KwaZulu-Natal, Maryland, China North-Central, Inner Mongolia, Svalbard, Uruguay, Vereinigtes Königreich, Myanmar, Mississippi, Brazil South, Chatham Is., California, Arkansas, Argentina Northeast, Cape Provinces, New Zealand North, Tasmania, Jamaika, Argentina South, Manchuria, Venezuela, Wisconsin, Bermuda, Simbabwe, Virginia, Washington, Louisiana, Victoria, Vietnam, Western Australia, South Australia, Chile Central, Vermont, Delaware, South Carolina
Europe (WGSRPD:1)
Multiple
Vicia alba Moench, Vicia angustifolia Reichard, Vicia angustifolia subsp. pusilla Boiss., Vicia angustifolia subsp. sativa, Vicia bobartii Koch, Vicia cornigera St.-Amans, Vicia cuneata Gren. & Godr., Vicia erythosperma Rchb., Vicia incisa Boiss. ex Orph., Vicia maculata Rouy, Vicia melanosperma Rchb., Vicia nemoralis Boreau